Frauenmahle in Gelsenkirchen

"Der Beginn einer Tradition"

Das 1. Frauenmahl in Gelsenkirchen am 14. September 2017 hatte 140 begeisterte Teilnehmerinnen.
Für alle, die dabei waren - und diejenigen, die den Termin leider verpasst haben - gibt es die Möglichkeit, hier einiges nachzulesen und einige Foto-Eindrücke zu gewinnen.

Hier wurde zum ersten Frauenmahl in Gelsenkirchen eingeladen.

Katharina Blätgen - Teilnehmerin am Frauenmahl und zugleich Öffentlichkeitsreferentin des Kirchenkreises - hat einen Artikel über den Abend verfasst, den können sie auf der Seite des Kirchenkreises lesen.

Und auf der Website der Frauenmahl-Bewegung finden Sie die Reden, soweit uns Manuskripte vorlagen, zum Nachlesen.

Begrüßung Antje Röckemann

Begrüßung Susanne Fischer

Tischrede Nino Melashvili

Tischrede Dr. Aurica Nutt

Tischrede Ursula Theißen (kommt)

Von Ulrike Hauffe und Rabeya Müller liegen uns leider kein Redemanuskripte vor - sie haben frei gesprochen. Conny Rotter war leider kurzfristig verhindert.

Gabi Rottes begleitete den Abend als Fotografin, die Bildergalerie finden Sie hier auf der Website der Frauenmahl-Bewegung.

"Der Beginn einer Tradition", so lautet nur einer der begeisterten Einträge im Gästebuch. Einige weitere Einträge finden Sie hier.

Und wer das Menu nachschmecken möchte, hier noch einmal die Menü-Karte

Gender-Referat

Feier- und Gedenktage
(in Auswahl)

November

01.11. Allerheiligen. An diesem Tag gedenken Katholik_innen der vielen Heiligen, in Verbindung mit Allerseelen am 2.11. ist es zugleich ein Tag zur Erinnerung an alle Toten, die Gräber werden mit Lichtern geschmückt.

03.11. Lhabab Dütschen. Herabstieg des Buddha aus dem Götterhimmel. Im tibetischen Kalender fällt dieser Feiertag auf den 22. Tag des neunten Monats.

11.11. Divali. Hinduistisches Neujahrsfest am Ende der Erntesaison. Die Verehrung von Lakshmi, der Göttin des Wohlstandes und Reichtums, die eine Vorliebe für Licht hat, nimmt in den Ritualen einen zentralen Platz ein.

11.11. Martinstag. Martin von Tours, ein römischer Christ, teilte seinen Mantel mit einem Bedürftigen. Vielerlei Brauchtum, darunter die Martinsumzüge mit Laternen.

12.11. Geburtstag Bahá'u'lláhs. Der Begründer der Bahái-Religion wurde als Mírzá Husayn-‘Alí wurde 1817 in Tihrán, der Hauptstadt Persiens, geboren.

15.11. Christlich-orthodoxer Beginn der 40-tägigen Fastenzeit vor Weihnachten.

22.11. Buß- und Bettag. Tag der Besinnung für evangelische Christ_innen.

Dezember

01.12. Maulid (arabisch). Geburtstag des Propheten Muhammad.

03.12. Erster Adventssonntag und Beginn des Kirchenjahres. Die vierwöchige Fastenzeit (evangelisch, katholisch) in Vorbereitung auf Weihnachten beginnt.

06.12. Nikolaustag in Erinnerung an den wohltätigen Bischof Nikolaus von Myra. Traditionell werden Kinder in der Nacht Süßigkeiten in Stiefel und Schuhe gelegt.

13.-20.12. Chanukka. Das Lichterfest erinnert an das Wunder, dass eine kleine Menge Öl für acht Tage ausreichte. Dies geschah bei der Wiedereinweihung des Tempels im Jahr 3597 (164 v.Chr.).

24.12. Heiligabend. Am Vorabend von Weihnachten stimmt man sich auf die Feier der Geburt Jesu ein, Krippenspiele im Gottesdiensten erzählen die Geschichte kindgerecht nach, das Fest wird rund um den Weihnachtsbaum in der Familie gefeiert.

25./26.12. Weihnachts- oder Christfest. Die Geburt Jesu Christi in Bethlehem steht im Zentrum des Festes, das Datum wurde 336 auf den Tag der Wintersonnenwende festgelegt, um zu verdeutlichen, dass Christus das wahre Licht der Welt sei. In Erinnerung an die ärmlichen Verhältnisse der Heiligen Familie werden Spenden für Bedürftige weltweit gesammelt.

31.12. Silvester. Der Name des Altjahrsabends (so die evangelische Bezeichnung) erinnert an Papst Silvester, der am 31.12.335 starb. In Jahresschlussgottesdiensten wird das vergangene Jahr bedacht und für das neue um Gottes Segen gebeten.

zusammengestellt von Antje Röckemann